Radius R
Zwei Punkte und ein Radius ergeben meist zwei Mittelpunkte. G2/G3 sowie die Wahl des kleinen oder großen Bogens bestimmen die Lösung.
Kostenloses CNC-Werkzeug
Mittelpunkt, Richtung, Radius, Winkel und Bogenlänge bestimmen. Geometrie prüfen und einen ISO-Beispielblock erhalten.
Funktionsweise
Radius R oder Mittelpunktversatz I/J ab Startpunkt eingeben. Der Rechner prüft, ob der Endpunkt auf dem Kreis liegt, und blockiert Code bei unmöglicher Geometrie.
Zwei Punkte und ein Radius ergeben meist zwei Mittelpunkte. G2/G3 sowie die Wahl des kleinen oder großen Bogens bestimmen die Lösung.
I ist der X- und J der Y-Versatz vom Bogenstart zum Mittelpunkt. Damit lässt sich auch ein Vollkreis eindeutig definieren.
Die Vorschau zeigt Start, Ende, Mitte, Sehne und Richtung. Zusätzlich werden Bogenlänge und geschätzte Bewegungszeit ausgegeben.
G17-Konvention
Das Beispiel setzt absolute Endkoordinaten X/Y und inkrementelle I/J ab Bogenstart voraus. Steuerungen können einen anderen Mittelpunktmodus verwenden; der Code muss daher geprüft werden.
FAQ
Im üblichen inkrementellen Modus sind I und J die X- und Y-Versätze vom Bogenstart zum Mittelpunkt. Der Rechner zeigt zusätzlich absolute Mittelpunktkoordinaten.
In G17, von positiv Z auf XY gesehen, ist G2 im Uhrzeigersinn und G3 gegen den Uhrzeigersinn.
Gleiche Punkte und gleicher Radius können einen kleinen Bogen bis 180° oder einen großen Bogen über 180° bilden. Richtung und Variante wählen die Lösung.
Ja. I/J mit identischem Start- und Endpunkt verwenden. Radius R allein bestimmt dann den Mittelpunkt nicht eindeutig.
Nein. Ebene, Richtung, I/J-Modus, Einheiten, Startposition, Steuerungsgrenzen und sicherer Verlauf müssen an der Maschine geprüft werden.
NCTune
NCTune entwickelt Postprozessoren, Automatisierung und spezielle Werkzeuge für CNC und Siemens NX CAM.